Constantins Diving Blog

Sauerstoffanalysegerät
Wednesday, 16. November 2011, 09:00
Abgelegt unter: Tauchequipment | Tags: , , , , , , ,

Nach einem Monat Funkstille wird es Zeit wieder einmal etwas bereichendes beizutragen. Die Zwischenzeit war leider recht taucharm geprägt, jedoch hat ein weiteres Ausrüstungsteil den Weg zu mir gefunden, was eigentlich schon seit Langem überfällig ist: Ein Analysegerät für Sauerstoff. Eigentlich gehört dieses Teil in jeden Tauchschrank spätestens wenn man beginnt etwas erhöhte Sauerstoffwerte in seiner Buddel zu schnüffeln, denn auch wenn der Kamerad in der Tauchbutze einen hochprofessionellen Eindruck macht und einem während des Füllens von seinen Exkursionen durch die Maschinenräume der “Franken” vor Danzig erzählt ist er vor Leichtsinnsfehlern nicht gefeit. Und da Nitrox bekanntlich wenig mit technischem Tauchen zu tun hat, sondern wirklich auch (oder grade) jeden Urlaubstaucher betrifft sollte an dieser Stelle nicht gespart werden. Die Auswirkungen eines Sauerstoffkrampfes sind weitreichend bekannt und so gehört es zur gewissenhaften Vorbereitung am Tauchplatz noch einmal den Sauerstoffgehalt des Gemischs zu prüfen.

Die Funktionsweise naherzu aller Analysegeräte ist ähnlich bis identisch. Sauerstoffmoleküle diffundieren durch eine dünne Membran und werden an einer Goldkathode reduziert. Die dafür benötigten Elektronen werden durch Oxidation von Blei zur Verfügung gestellt. Je größer der O2-Partialdruck im Atemgas ist, desto mehr Elektronen diffundieren durch die Membran und werden am Goldblech reduziert. Der vom Sensor gelieferte Strom wird größer. Der Sensorstrom wird mit einem Widerstand in eine Spannung gewandelt und von einer Elektronik gemessen. Je mehr Sauerstoff fließt, desto größer die Oxidation. Da im Inneren der Analysezelle das Material irgendwann vollständig oxidiert ist und allerspätestens zu diesem Zeitpunkt keine messbare Änderung mehr eintritt haben diese Zellen ein klares Verfallsdatum und müssen regelmäßig gewechselt werden. Da sich die Zelle nie absolut luftdicht abschließen lässt verfallen auch ungenutzte Zellen mit der Zeit. Daher ist es nicht ratsam diese Analysezellen auf Vorrat zu kaufen und zu lagern.

Ein wesentlicher Unterschied der Analysegerät ist die Wechselbarkeit der Sensoren. Einige Analysegeräte sind als Wegwerfgeräte konstruiert. Mit ca 70 EUR kosten sie pro Einkauf ca. 10-20 EUR mehr als ein einzelner Sensor, jedoch ca. 60 EUR weniger als ein Analysegerät mit wechselbaren Sensoren. Nach ca. 6 Lebenszyklen hat man diese Differenz folglich raus geholt. Die Länge eines Lebenszyklusses hängt maßgeblich von der Lagerung und der Nutzungsintensität ab, sodaß keine verbindliche Dauer genannt werden kann. Sumatec beziffert jedoch die Lebensdauer eines ungenutzten Sensors mit ca. 2 Jahren.

Entgegen meiner Aussage wenige Zeilen zuvor kann man natürlich auch ein paar EUR sparen, selbst wenn man auf Sicherheit nicht verzichten möchte. Ich habe dazu den Markt nach Modellen durchsucht, die günstige und verfügbare Sensoren zum selber Wechseln haben und mich dann auf die Suche nach gebrauchten Modellen gemacht. In meine engere Wahl kamen das GOX 100 und das Sumatec Oxymeter. Das GOX 100 schlägt im Laden mit 125 EUR zu Buche (alternativ 135 EUR für das GOX 100 T, welches noch die jeweilige MOD für Matheschwache ausgibt). Die passende Zelle kostet einzeln je 65 EUR. Das Oxymeter kostet 150 EUR und die passende Zelle je 60 EUR.

Der Zufall lies mich auf ein gebrauchtes, aber funktionsfähiges Oxymeter stoßen, was ich für knapp über 25 EUR (inkl. Koffer, der jeweils bei den Neu-Preisen nicht enthalten ist und ca. 15 EUR kostet) erstand. Selbst mit  neuer Zelle ein Schnäppchen (Beim Gebrauchtkauf immer bedenken, daß eine neue Sensorzelle höchstwahrscheinlich noch dazugekauft werden muß. Häufig sehe ich Personen bei ebay nahezu Neupreise für gebrauchte Analyzer zahlen, die mit neuem Sensor teurer als Neuware sind).

Mit meinem Kauf bin ich aktuell sehr zufrieden. Eine Bedienungsanleitung gibt es bei Sumatec als Download und die Bedienung ist intuitiv. Genauere Erkenntnisse dazu werde ich aber erst nach einiger Zeit anbieten können.




IG Gase
Tuesday, 27. September 2011, 09:00
Abgelegt unter: Gedanken | Tags: , , , , , , , , ,

Bereits als ich das erste mal einem Buddy von dem entfernten Ziel des Einstiegs ins technische Tauchen erzählte wurde ich mit der Weisheit konfrontiert, daß das technische Tauchen der erste Schritt in die Privatinsolvenz wäre. Das erste mal Nitrox füllen ist vom technischen Tauchen noch meilenweit entfernt, doch die horrenden Summen, die so mancher Tauchladen für eine Füllung angereicherter Luft verlangt ließen mich erahnen, welche Kosten mit Trimix auf mich zukämen. Da sind 50€ für eine D12 mit 21/35 oft noch günstig. Die Preise sind dank gesetzlicher Auflagen, Arbeitszeit und Marge sicherlich irgendwo gerechtfertigt, auf die Dauer jedoch aus meiner Sicht zu teuer um das Hobby regelmäßig zu betreiben. Aus diesem Grund habe ich mich vor einiger Zeit auf die Suche nach einer günstigeren Bezugsquelle gemacht und bin über die IG Gase gestolpert. Die IG Gase wurde von Thore, einem Taucher, für andere Taucher gegründet und zielt darauf ab, möglichst günstig direkt Gas von den großen Gaslieferanten wie Westfalengas oder Air Liquid zu beziehen. Die Preise sind hierbei durch Thore verhandelt und weit unter den normalen Einkaufspreisen im Tauchshop. Die IG Gase ist ein Non-Profit-Projekt und dafür verdient Thore aus meiner Sicht wirklich Anerkennung.

Zu bedenken ist natürlich, daß man diese 50l Gasflaschen noch selber transportieren und lagern muß, daß man ein gutes Füllbesteck benötigt und daß man ohne Booster die Gasflaschen nicht bis aufs letzte Bar ausnutzen kann. Dazu kommt, das wenn man nicht zum Auftoppen zum Tauchladen fahren möchte ein eigener Kompressor hilfreich ist. Um die ganze Palette ausnutzen zu können sind demnach größere Startinvestitionen notwendig und es lohnen sich Füllgemeinschaften. Doch auch ohne einen Booster erwarte ich signifikante Einsparungen durch die Nutzung der IG Gase und freue mich, das heute nach rund vier Wochen meine Kundennummer gekommen ist und ich nach Lust und Laune Gase zum Einkaufspreis beziehen kann. Notwendige Zusatzinvestitionen lassen sich ja glücklicherweise etwas strecken :-)




Anfängerausrüstung Teil 4/6
Monday, 8. August 2011, 09:00
Abgelegt unter: Tauchequipment | Tags: , , , , , ,

Tauchcomputer

Der Tauchcomputer hat die Tabelle in vielerlei Hinsicht abgelöst. Zwar gibt es nach wie vor grade bei Dekompressionsberechnungen gute Gründe mit Tabellen zu arbeiten, aber für mindestens 99% aller Tauchgänge ist der Tauchcomputer eine ausreichende Wahl. Doch auch bei der Auswahl des TCs überschlagen sich die Hersteller mit Angeboten. Viele Hersteller haben inzwischen Produzenten von Tauchcomputern aufgekauft. So produziert Suunto nun im Hause Aqualung und Uwatec bei Mares. Auch bei Tauchcomputern ist festzustellen, daß gleiche Modelle von unterschiedlichen Herstellern angeboten werden. Bestes Beispiel hierfür ist der Cressi Archimede 2, der auch noch als Tusa IQ-700, Nitec Duo und Apeks Quantum vertrieben wird. Wie bei allen Ausrüstungsstücken steht im Vordergrund die Frage wofür man das gute Stück braucht. Wer nur am tag taucht braucht keine Beleuchtung, wer nur im Urlaub taucht braucht eigentlich kein Interface und Dekotauchgänge braucht ein reiner OWD-Urlaubstaucher auch eher selten. Wer nicht mit Stage taucht braucht auch keine Gaswechsel und streng genommen braucht niemand einen Sender und Luftintegration. Dennoch gibt es all diese Features.

Das Argument, daß ein TC auch noch gut sein soll, wenn man sich taucherisch entwickelt kann ich einerseits gut verstehen, da ich auch Doppelausgaben ärgerlich finde. Auf der anderen Seite weiß ein Urlaubstaucher mit ADV-Jacket undSeemann Warmwasserregler, daß er wohl, wenn er sich mal für erweitertes Tauchen entscheidet, alle sonstige Ausrüstung neu kaufen muß. Warum dann nicht auch den TC. Ein Grund ist sicherlich, daß der TC oft eine Art Prestigeobjekt unter Tauchern ist. “TC im Urenlook mit 6 möglichen Sendern” schindet Eindruck auch wenn der Besitzer dann nur mit einer M10 und einem Sender in Ägypten ins Wasser hüpft. Ich würde jedem empfehlen bei einem tauchcomputer minimalistisch zu denken. Wichtig ist es, daß der Rechner Nitrox rechnen kann, da man daran besonders im Urlaub kam vorbei kommt. Wenn man mit dem Gedanken spielt mal intensiver zu tauchen würde ich einen Rechner empfehlen, der als Bottomtimer laufen kann. Ich habe noch nie den Lichtknopf benötigt, da ich schneller den TC anleuchten kann (wenn es dunkel ist, daß man Licht bräuchte hat man eh die Lampe in der Hand). Das Auslesen hat mich immer sehr gereizt für meine Tauchgänge. Ich habe aber auch viele Tauchgänge ohne dieses Feature überlebt. Wem es wichtig ist, seine tauchgänge auszulesen, der sollte darauf achten, wie lange der TC die Profile speichert. Ich habe den Fehler gemacht und dies nicht getan, was dazu führte, daß bei meinem letzten TG der Puck nach 99min einfach aufhörte etwas aufzuzeichnen. Viel wichtiger ist für mich am Grenzbereich des klassischen Sporttauchens den Algorithmus hinter der Dekoberechnung zu verstehen. Und da versagen leider viele Rechner am Markt. Für Sporttauchgänge reichen aber nachweislich alle Rechner am Markt, denn täglich werden sie genutzt und die Taucher überleben zumeist auch unverletzt. Entscheidend hierbei ist nur, den tauchcomputer selber zu besitzen und sich nicht einreden zu lassen, daß der Guide ja einen hat und das genüge. Zwar gibt es Gründe, daß man auch bei solchen Tauchgängen wahrscheinlich problemlos austauchen kann, aber das Risiko wäre mir persönlich, in Zeiten in denen ein einfacher TC nur noch 120,-€ kostet, zu hoch.

Luftintegration ist ein immer häufiger diskutiertes Feature. Ich stehe dieser Integration geteilt gegenüber. Sicherlich schadet Luftintegration maximal dem geldbeutel, aber bietet dafür grade einem Anfänger Gelegenheit, daß er fast nicht vergessen kann seinen Luftvorat im Auge zu behalten. In der Aufregung veratmet man doch schon mal den ein oder anderen Liter Luft und schon piept das nette Gerät. Das hat schon einen gewissen Sicherheitsfaktor. Das Problem ist, daß man beginnt sich auf dieses Hilfsmittel zu verlassen und erst dann ganz erstaunt auf die Luftanzeige guckt, wenn der TC schon piept und blinkt wie ein amerikanischer Tannenbaum. Fairerweise muß man aber auch hier sagen, daß man sich ja auch auf alle andere Technik verlässt. Wem Luftintegration also was bringt und der es sich leisten kann, der macht damit auch keinen elementaren Fehler. Die Frage ob an der Konsole oder am Sender sollte man aber diskutieren. Ein TC an der Konsole würde ich mir nicht anbringen weil mir dadurch das Risiko zu groß ist, zu selten darauf zu gucken. Ob das gute Stück dann blinkt oder nicht bemerkt man im Zweifel zu spät weil grade beim Rudeltauchen ja fast immer irgendwo etwas piept oder blinkt. Oft genug sieht man auch die schwere Konsole als Schleppanker hinter dem Taucher her “schweben”. Für mich ein pfui :-) Auch bieten die Schnellkupplungen eine zusätzliche Fehlerquelle. Sender haben den Nachteil, daß sie hin und wieder die Verbindung verlieren. Oft kann die Software diese Unterbrechung nicht richtig abfedern und bietet wahnwitzige Kompensationsrechnungen an. Das reicht von vollständigem Ausstieg des Rechners bis hin zu  Dekoverlängerung (weil dann ja angenommen wird, daß man auf Tiefe quasi 1000l/min geatmet hat). Von Preis und Fehleranfälligkeit des teils mal ganz zu schweigen. Alleine auf Grund der Fehleranfälligkeit muß auch wenn ein Sender angebracht ist ein Fini angebracht werden. Redundanz am Fini wäre ein vertretbares Argument. Doch ist im Notfall egal wie viel Luft man hat weil man entweder genug Luft hat oder zu wenig (aber sicherlich nicht in Panik weniger atmet weil das Fini es anzeigt) und im Normalfall würde ein Proflem am Fini zum geordneten Aufstieg führen. Eine interessante Idee kommt hier von Oceanic, die den TC inkl. Luftintegration in eine Tauchmaske eingebaut haben. So hat man immer die Hände frei und die Tauchdaten stets im Blick. Für den, der es sich leisten kann finde ich das (ohne es selber getestet zu haben) eine schöne Idee. Für alle denen die Maske zu teuer ist und die einen Schleppanker lästig finden ist wohl die Armvariante die erste Wahl. Interessant für technisch versierte Taucher sind TCs mit Anpassungen von Gradient Faktoren. Ein sehr gutes Beispiel hierfür wäre der OSTC MK3, der zur Zeit den einzigen Open Source TC darstellt. Bei diesem Modell lassen sich nicht nur die Gradient Faktoren einstellen (was auch andere TCs anbieten), sondern auch das gesamte Rechenmodell lässt sich an die eigene Physe anpassen.

Für welchen Tauchcomputer man sich auch entscheidet, für die meisten Tauchgänge reichen alle, weshalb ich einem Anfänger dazu raten würde das günstigste Modell anzupeilen, was sowohl Nitrox kann, als auch einen Bottom Timer Modus besitzt. Wichtig wäre mir auch, daß man die Batterie selber wechseln kann! Alle weitere Überlegungen nach Redundanz und nach Bungee Mount können dann im weiteren Verlauf des Taucherlebens geklärt werden.




Formelsammlung
Sunday, 31. July 2011, 09:00
Abgelegt unter: Gedanken | Tags: , , , , , , ,

Eigentlich sind alle Formeln, die man zum Tauchen benötigt in den ersten Ausbildungsstufen integriert und werden auch benötigt. Doch trotz alledem vergisst man immer mal wieder eine und so ist ein Nachschlagewerk sicherlich manchmal hilfreich. Hier habe ich ein paar der wichtigsten Formeln aufgeführt. Über Vervollständigung und Erweiterung würde ich mich natürlich freuen. Einzige Frage, die man sich bei END noch stellen muß ist, ob man Sauerstoff als narkotisch anerkennt oder nicht. Diskussionen hierbei sind aktuell ein hitziger Dauerbrenner. Je nach Entscheidung wird der Sauerstoffgehalt zum Stickstoffanteil hinzugerechnet, oder eben nicht. Das Ergebnis wenn man Sauerstoff als narkotisch ansieht entspricht der EAD Formel.

 

Maximal Operating Depth:

     MOD= ( ( pO2 / fO2 ) – 1 ) * 10

Best Mix:

     fO2bestmix= pO2 / P

Equivalent Air Depth:

     EAD= D – ( fHe * ( D + 10 ) )

Equivalent Narcotic Depth:

     END = ( ( fN2 * ( T + 10 ) ) / 0,79 ) – 10

Benötigte Sauerstoffbar für bestimmten Nitrox-mix:

     O2 bar= ( ( fO2mix – fO2luft ) / fN2luft ) * NitroxEnddruck

 

P= Gesamtdruck eines Gasgemisches

fX2= Prozentanteil eines bestimmten Gases im Gemisch

pX2= Partialdruck eines Gasgemisches

T= Tauchtiefe

 




CMAS Nitrox *
Tuesday, 28. December 2010, 18:35
Abgelegt unter: Ausbildung | Tags: , , ,

In Deutschland ist Nitrox bekanntlich nicht so weit verbreitet wie auf den meisten ausländischen Basen und so war es für mich bis dato recht uninteressant, Geld in eine Nitrox-Ausbildung zu investieren. Doch da für die meisten Nitrox** Kurse der Nitrox* als Vorraussetzung gilt war es nun soweit. Also bin ich gestern Abend nach Mainz zur Seekuh gefahren und habe dort das Manual abgeholt und mich zum Kurs angemeldet. Da der Kurs ein reiner Theoriekurs ist und ich generell als jemand bekannt bin, der Theorie zu Hause büffelt war der auch ohne vorherige Anmeldung exklusiv für mich verfügbar. Zu dem dort üblichen, unschlagbar günstigen Preis.

Das Manual mit etwas weniger als 100 Seiten war am Abend durchgearbeitet. Morgens nochmal etwas vertieft und so ging es heute wieder nach Mainz um die Prüfung abzulegen und die praktische Einweisung zu bekommen. Da ich bereits bei der Seekuh meinen OWD gemacht hatte wußte ich, daß generell um die Praxis wesentlich mehr Aufheben gemacht wird als um die Theorie. Der schriftliche Test war schnell erledigt (inklusive einem massiven Fehler im Antwortenkatalog) und dann ging es ans Analysieren der Gase und ein vertiefendes Gespräch in die Dekompressionstheorie. Zwar ist diese Theorie kein Inhalt des Nitrox* Kurses, aber dennoch sehr interessant und für spätere Kurse relevant. Jetzt warte ich also mein Nitrox PIC und habe mein erstes “Specialty” absolviert… Juchhu.